UNSERE FIRMENGESCHICHTE

Seit 90 Jahren steht die Häfner GmbH für handwerkliche Qualität, Verlässlichkeit und Leidenschaft für das, was wir tun. Über Generationen hinweg verbinden wir Tradition mit dem Anspruch uns stetig weiterzuentwickeln. Durch Investitionen in moderne Technologien und die Erneuerung unseres Maschinenparks sichern wir dauerhaft hohe Standards. So bleiben wir unseren Wurzeln treu und richten zugleich den Blick in die Zukunft. 

1936

Das Unternehmen wird von Walter und Heinz Häfner gegründet. In den Anfangsjahren konzentrierte sich die Produktion auf Kleineisen und Eisenwerkzeuge.


NACH DEM 2. WELTKRIEG

Später vereinten wir Metallverarbeitung und Holzverarbeitung unter einem Dach. Wir fertigten eine Vielzahl von Haushalts- und Gebrauchsgegenständen. Dazu zählten unter anderem Nudelhölzer und Waschbretter.


1950ER

Ab Mitte der 1950er produzierten wir überwiegend Stanzprodukte für Aluminiumgeschirr und Metallprodukte wie Warndreiecke. 


1972

Nachdem das Unternehmen bis 1972 von Heinz Häfner als Privatunternehmen geführt wurde, wird die Häfner GmbH in Volkseigentum überführt.  Während der Zeit des Volkseigentums gehörte unser Unternehmen zum VEB Kunstgewerbe Pappenheim, welches wiederum dem Möbelkombinat Suhl untergeordnet war. Artikel wie ausziehbare Kleiderstangen wurden in dieser Zeit hergestellt. 


1990

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands machten die Kinder von Heinz Häfner - Karl-Heinz Häfner und Evelyne Leimbach, geb. Häfner, von der Möglichkeit der Reprivatisierung Gebrauch. Geschäftsführer wurden Karl-Heinz Häfner und Siegfried Leimbach. Das Unternehmen wurde im Juni 1990 als Häfner GmbH in das Handelsregister eingetragen. 


WÄHRUNGSUNION 1990

Die Währungsunion wandelte die wirtschaftlichen Strukturen in Ostdeutschland deutlich um. Der bisherige Abnehmerkreis der Häfner GmbH brach weitgehend weg, neue Kunden kamen vor allem aus den alten Bundesländern. Die Stanzerei wuchs in dieser Zeit zu einem wichtigen Standbein heran, und mit dem Aufbau des Bereichs Industrieservice stellte sich das Unternehmen breiter und zukunftsorientiert auf. 


1990ER

In den 1990er-Jahren wurde das Unternehmen Schritt für Schritt umfassend modernisiert. Die bestehenden, stark beanspruchten Gebäude wurden instand gesetzt und das Betriebsgelände durch die Pflasterung des Hofes deutlich aufgewertet.

1994 entstand ein Anbau für die Schweißerei, im Jahr 2000 wurde die Produktionsfläche um weitere 450 m² erweitert. Damit schuf die Häfner GmbH die baulichen Voraussetzungen für weiteres Wachstum und effizientere Abläufe.

1996

Mit dem Einzug moderner Technik begann Mitte der 1990er-Jahre ein neues Kapitel. 1996 wurde eine CNC-gesteuerte Stanz-Nibbel-Maschine in Betrieb genommen – zugleich der Startschuss für das neue Geschäftsfeld der Blechbearbeitung.


1998

1998 folgte die erste Abkantpresse von Amada mit einer Abkantlänge von 2,50m und einer Presskraft von 80t. Damit erweiterte die Häfner GmbH ihre Fertigungstiefe und stärkte ihre Kompetenz in der präzisen Metallverarbeitung.


2008

Im Jahr 2008 wurde mit dem Neubau des Bürogebäudes ein weiterer Meilenstein gesetzt. Moderne Arbeitsplätze und optimierte Verwaltungsstrukturen schufen zeitgemäße Rahmenbedingungen für Organisation, Planung und Kundenbetreuung. 


2015

Seit 01.04.2015 wird das Unternehmen in 4. Generation von Justina Henrich, geb. Leimbach, als alleiniger Geschäftsführerin weitergeführt.

2017

Die Häfner GmbH investierte in eine moderne Lasermaschine. Mit dieser Erweiterung im Maschinenpark wurden Präzision, Effizienz und Flexibilität in der Blechbearbeitung nochmals deutlich gesteigert. 


2024

2024 haben wir mit der Investition in einen modernen Schweißroboter einen wichtigen Schritt in Richtung Automatisierung und Zukunftssicherheit gemacht. Mit dieser Erweiterung unserer Fertigungskapazitäten konnten wir Effizienz, Präzision und Qualität nachhaltig steigern. 


2025

2025 erweiterten wir unseren Maschinenpark um eine Trumpf-Abkantpresse mit 3 m Abkantlänge und 150 t Presskraft. Damit haben wir unsere Blechbearbeitung gezielt erweitert.